Jahreskrippe - ein Anziehungspunkt für die Familie

Die Geburt Christi. Mit Beginn der Adventszeit lohnt sich ein Besuch der Jahreskrippe mit ihren sechs biblischen Szenen in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Gesammelte und noch eingehende Spenden werden ausschließlich für die Anschaffung der Figuren für die siebte Szene, die zu Ostern 2022 vorgestellt werden soll,  verwendet.Es war eine Idee des früheren Pfarrers Thomas Richthammer, der 2015 die Anschaffung einer Jahreskrippe mit verschiedenen biblischen Szenen anregte. Spontan machten die Gläubigen mit und trugen mit ihren reichen Spenden wesentlich zum Aufbau der Krippe bei.

Es ist ein Meisterwerk von handgeschnitzten Figuren aus der Holzschnitzerei Gerhard Schinner aus Ebnath entstanden. Derzeit sind es sechs Szenen, die man in der Krippe bestaunen kann: Maria Verkündigung, Herbergsuche, Geburt Christi, die Heiligen Drei Könige, die Flucht nach Ägypten und zu Ostern die Auferstehung Christi. Eindrucksvoll dargestellt das Landschaftsbild und der gekonnte Krippenaufbau.

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„Wir vergessen euch nicht“ - Flosser Katholischer Seniorenkreis schenkt Freude

Als der handgeflochtene Adventskranz des Seniorenkreises im Altarraum befestigt war, gab es eine weitere Überraschung. Marlene Noetzel vom Seniorenkreis hatte Pfarrer Max Früchtl neben dem Advents- und Weihnachtsgeschenk eine Spende von 500 Euro für die Sanierung des Kirchturms überreicht. Bild: Erste Reihe stehend von links: Pfarrer Max Früchtl, Mesnerin Elisabeth Riedl, Bürgermeister a. D. Fred Lehner. Zweite Reihe von links: Karin Rast, Anita Gailitzdörfer, Vroni Bauer, Marlene Noetzel und Christa Riebl.Sowohl Leiterin Marlene Noetzel als auch das Team vom Katholischen Seniorenkreis, wie Präses, Pfarrer Max Früchtl, rechneten fest damit, dass sich nach knapp zwei Jahren die Mitglieder des Seniorenkreises am 2. Dezember zum adventlichen Beisammensein endlich treffen können. Alle Vorbereitungen wurden dafür schon in Gang gesetzt. Doch weit gefehlt. Die Coronasituation lässt ein Zusammentreffen nicht zu, die Adventsfeier musste abgesagt werden.

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Beeindruckende Martinsfeier des Kindergartens

In beeindruckender Weise traten die Kinder bei dem Spiel mit dem Armen und dem Heiligen St. Martin auf.

Für die Kinder der Kindertagesstätte St. Johannes Maria Vianney war es eine riesige Freude und ein unvergessliches Erlebnis, was sie am Freitag in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und beim Umzug um das Pfarrzentrum mit ihren hellen Lichtern erfahren durften. Schon der singende Einzug „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“ in das dunkle Gotteshaus mit Pfarrer Max Früchtl, Leiter/Erzieher Sebastian Reil und seinem Team, war eindrucksvoll. In seiner Begrüßung sagte Sebastian Reil, dass die Kinder mit ihren Laternen Licht und Hoffnung in die Dunkelheit der Welt hineintragen. Das kam auch mit dem Lied „Wir tragen ein Licht in die Welt hinaus“ zum Ausdruck. Im Martinsspiel wurde der Mantel mit dem Armen geteilt.

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Noch immer fehlen die Kreuze an Turm und Kirche St. Johannes der Täufer

Seit Monaten ungewohnt: Kirchturm und Pfarrkirche ohne die prägenden Kreuze

Nicht nur die Bevölkerung, vor allem die Gläubigen der katholischen Gemeinde St. Johannes der Täufer beklagen das Fehlen der Kreuze an Pfarrkirche und Kirchturm. Auch Pfarrer Max Früchtl ist ungehalten, dass hier nichts weiter geht. Fest steht, dass die Kuppel des Kirchturmes unbedingt saniert werden muss. Auch das Kirchendach bedarf einer dringenden Sanierung, zumal einige Pfetten aus der Statik gekommen sind und damit Schäden verursachen. Ohne den erforderlichen Zustimmungen und Genehmigungen seitens des Baureferats der Diözese in Regensburg läuft nichts. Pfarrer Früchtl macht dies in den Sitzungen der Gremien von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat immer wieder deutlich und kämpft um Verständnis. Schließlich geht es auch um die finanzielle Unterstützung, die nicht ohne Genehmigung der durchzuführenden Sanierungsarbeiten gewährt werden. Vorherige Baubeginne würden zuschussschädlich sein.  

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Papst Franziskus gratuliert zur Gnadenhochzeit

Pfarrer Früchtl bei der Überreichung der Urkunde. Im Hintergrund das Jubelpaar Maria und Willibald Lindner, die Diamantene Hochzeit feierten. Das hat es bisher in der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer nicht gegeben. Umso freudiger und dankbarer war Pfarrer Max Früchtl, die Urkunde und den Apostolischen Segen seiner Heiligkeit, Papst Franziskus, an das Jubelpaar Josef und Rita Birkner, die am 27. Oktober das seltene Jubiläum der Gnadenhochzeit feiern konnten, in der Eucharistiefeier am Samstag überbringen zu dürfen. In der Urkunde des Papstes, die Nikola Eterova, Titularerzbischof von Cibole und Apostolischer Nuntius unterzeichnete, heißt es: „ Seine Heiligkeit Papst Franziskus erteilt in freudiger Anteilnahme mit Dank gegen Gott, den Geber alles Guten, für die vergangenen Jahrzehnte ihres gemeinsamen Lebensweges den Eheleuten Josef und Rita Birkner zur Feier der Gnadenhochzeit am 27. Oktober 2021 von Herzen den „ Apostolischen Segen „ und erbittet ihnen die Fülle der göttlichen Gnaden und auch für die Zukunft Gesundheit, den Frieden des Herzens und die Freude des Glaubens „.

Artikel und Bild: Fred Lehner

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Adventskranzbinden - Flosser Seniorenkreisteam wieder aktiv

Frohgemut ging es an die Arbeit beim Binden des großen Adventskranzes für die katholische Pfarrkirche. Dabei durfte ein Kaffeeplausch nicht fehlen. Bild von links: Christa Riebel, Anita Gailitzdörfer, Brigitte Beer, Karin Rast und Marlene Noetzel.

 

„Sie redet nicht davon, dass man das eine oder andere tun sollte oder müsste, sie legt selbst Hand an und gestaltet“: Marlene Noetzel, Leiterin des Katholischen Seniorenkreises.

Schon seit vielen Jahren gestaltet sie, früher mit kräftiger Hilfe und Unterstützung ihrer Mutter Anneliese und Familie, den Adventskranz in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes.

Fortgesetzt hat sich das beispielhafte, ehrenamtliche Engagement mit der Gestaltung der großen Erntekrone im Jahre 2019, die nach dem Kirchenzug im Gotteshaus Einzug hielt.

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Ökumenischer Gedenkgottesdienst im Seniorenheim „Am Reiserwinkel“ in Floß

Bei der Verlesung der Namen der 19 verstorbenen Heimbewohner in den letzten zwölf Monaten zündeten Pfarrer Max Früchtl (links) und Pfarrer Römischer Kerzen des Gedenkens an.

Das ökumenische Miteinander unterstrichen erneut die beiden Ortsgeistlichen, Pfarrer Max Früchtl von der katholischen Gemeinde St. Johannes der Täufer und Pfarrer Wilfried Römischer für die evangelische Gemeinde St. Johannes Baptista im Rahmen eines Gedenkgottesdienstes am Donnerstag im Seniorenheim „Am Reiserwinkel“.

Auf CD wurde das Geläut vom evangelischen Kirchturm übertragen. Eine Einstimmung, die alle gläubigen Heimbewohner ergriff.  Pfarrer Römischer sprach eingangs von einer Tradition, einmal im Jahr nach Allerheiligen und vor dem Ewigkeitssonntag gemeinsam der Verstorbenen der letzten zwölf Monate im Seniorenheim zu gedenken. „Sie gaben ihr Leben im Glauben an den Herrn zurück“. Eingestimmt hatten die Heimbewohner in das von Kantor Andreas Kunz (Keyboard) begleitete Lied „So nimm denn meine Hände“. Mit Osterkerze, Weihwasser, Blumen, Weihrauch, Kreuz und dem Bild der betenden Hände brachten die Geistlichen Zeichen des Glaubens mit und erläuterten sie sehr eindrucksvoll. Nach dem Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ wurden die Namen der Verstorbenen seit Allerheiligen 2020 vorgelesen. Es waren vier Männer und 15 Frauen für  die Kerzen angezündet wurde. Dem Choral von Kantor Kunz folgten die Fürbitten mit der Antwort „Christus, du bist unsere Zukunft“. Das Vaterunser, der Segen und das Lied „Großer Gott wir loben dich“ beendeten den eindrucksvollen Gedenkgottesdienst.

Artikel und Bild: Fred Lehner

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Ehejubiläumsfeier

Ehejubilare feierten mit Pfarrer Max Früchtl einen eindrucksvollen Dankgottesdienst.

Pfarrer Max Früchtl und der Pfarrgemeinderat haben sich die jahrzehntelange Tradition, alljährlich die Ehejubilare zu einer Eucharistiefeier einzuladen und sich anschließend im Pfarrheim zu treffen, trotz der bestehenden Corona-Pandemie, nicht nehmen lassen. Eingeladen waren Jubelpaare, die vor 5,10,15,25,35,40,45,50,55, 60 und 65 Jahren geheiratet haben.

18Jubelpaare feierten am Samstag in der Kirche St. Johannes der Täufer mit Pfarrer Früchtl in der Vorabendmesse ihr Ehejubiläum. Unter ihnen waren auch Josef und Rita Birkner, die am 27. Oktober das seltene Jubiläum der „Gnadenhochzeit“ (70 Jahre) feiern konnten. Die musikalische Gestaltung der Eucharistiefeier übernahmen die „All Generations“ unter Leitung von Reinhold Seiz. Die Dankbarkeit und Begeisterung von Pfarrer Früchtl und den Gläubigen drückte sich durch anhaltenden Beifall nach dem letzten Liedvortrag aus.

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40 Firmlinge empfangen den Heiligen Geist - Prälat Dr. Josef Ammer spendet die Firmung

Prälat Dr. Josef Ammer spendet die Heilige Firmung

Welch ein wunderschöner Tag in unserer Pfarrkirche“. Seine Freude über die Firmung, die Prälat Dr. Josef Ammer von der Diözese Regensburg an 40 Flosser Firmlinge spendete, hatte Pfarrer Max Früchtl in der festlich geschmückten Kirche ausgedrückt. Anders als bei der letzten Firmung, die im Jahre 2018 durch Abt Thomas Freihart vom Kloster Weltenburg mit einem großen Kirchenzug von der Marktplatzanlage zur Pfarrkirche stattfand, trafen sich die Firmlinge mit ihren Paten und Angehörigen bereits in der Kirche und nahmen aus Coronagründen die für sie reservierten Plätze ein.

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Pfarrei St. Johannes Floß  -  Pfarrer-Jakob-Raß-Zentrum 2  -  92685 Floß  -  Email: info@pfarrei-floss.de