Muttertag, Vatertag und Fronleichnam - Katholischer Seniorenkreis wartet mit einer weiteren Ausgabe des „Aktiven Treffs“ auf

Pfarrer Max Früchtl am Altar des Fronleichnamsfestes 2018 in der Marktplatzanlage

Mit einer weiteren Ausgabe der Senioren Post wartete in diesen Tagen der Seniorenkreis der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer auf. Der „aktive Treff“ galt diesmal dem Mutter- und Vatertag und dem großen Kirchenfest des Fronleichnams. Leiterin Marlene Noetzel machte sich wieder sehr viel Mühe und wartete eingangs mit einem Muttertagsgedicht von Ludwig Heinrich Christoph Hölty und herzlichen Grüßen mit einer frohen und schönen Frühlingszeit auf.

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Katholischer Friedhof, Pflege, Gruft und Urnen-Grabstätte

Der katholische Friedhof steht seit 1912 in der Betreuung der Katholischen Kirchenstiftung und entlastet damit die Kommune von einer wichtigen Pflichtaufgabe.

Mit dem Neubau der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und die damit verbundene Auflösung des bestehenden Simultaneums im Jahre 1912 hat der damaligen Pfarrer und spätere Bischöfliche Geistliche Rat Jakob Raß auch eine eigene Friedhofanlage mit Aussegnungshalle ausgewiesen und errichtet, die am 1. Oktober 1912 feierlich eingeweiht wurde.

In der von Franziskanerinnen betreuten Herz-Jesu-Anstalt war die „Kinderschule“ heutige Kindertagesstätte St. Johannes Maria Vianney untergebracht, die ebenso wie den Friedhof die Katholische Kirchenstiftung in die Trägerschaft übernommen hat. Damit wurde die politische Gemeinde von ihren Pflichtaufgaben entbunden. Eine heute noch nicht zu unterschätzende, spürbare finanzielle Entlastung der Kommune.

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Feierliche Maiandacht

Im Marienmonat Mai steht die Marienstatue in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer im Mittelpunkt.Die katholische Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer stand zu Beginn des Monats Mai ganz im Zeichen der ersten feierlichen Maiandacht, die Pfarrer Max Früchtl vor Beginn der hochfestlichen Eucharistiefeier mit den Gläubigen am Samstag an der Marienstatue der Pfarrkirche mit dem Lied „Wir ziehen zur Mutter der Gnade“ einstimmte. Das Blumenschmuckteam legte wieder geschickte, künstlerische Hände für die Gestaltung der im Mittelpunkt der Maiandacht stehenden Marienstatue an.

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Ostern in unserer Pfarrkirche

Ostern 16Die Gläubigen unserer katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer feierten mit Pfarrer Max Früchtl Gründonnerstag mit der Heiligen Messe vom letzten Abendmahl, Karfreitag mit der Feier vom Leiden und Sterben Christi, Karsamstag mit Aussetzung und Anbetung am Heiligen Grab, am Ostersonntag um 6 Uhr die Feier der Hochheiligen Osternacht mit Wortgottesdienst, Lichtfeier, Segnung des Taufwassers, Eucharistiefeier und Segnung der Osterspeisen sowie Festgottesdienst zum Hochfest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.
Am Ostermontag wurde Gottesdienst zum Hochheiligen Osterfest in den Anliegen sowie für alle Angehörigen und auch für alle verstorbenen Christgläubigen unserer Flosser Pfarrgemeinde gefeiert.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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Ostergrüße und neue Seniorenpost

Pfarrer Max Früchtl war einer der Ersten, die mit dem Ostergeschenk und der neuen Seniorenpost durch Katholischen Seniorenkreises überrascht und erfreut wurden.„Uns fehlt die Nähe zu unseren Freunden, Gespräche, Umarmungen, einfach die vorher ungeschätzte Normalität“. So offen bekennen Marlene Noetzel, Leiterin des Katholischen Seniorenkreises und das Team mit Christine, Karin, Brigitte, Vroni und Anita in der neuen „Senioren-Post“ ihren Schmerz, dass es seit über einem Jahr kein monatliches Seniorentreffen wegen der Corona-Pandemie mehr geben konnte.

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Wahrzeichen in Floß fehlt noch länger

) Mit dem Kirchturmkreuz auf der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer fehlt seit Oktober vergangenen Jahres ein Wahrzeichen, das die Bevölkerung schmerzlich vermisst.

Mit dem Kirchturmkreuz auf der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer fehlt seit Oktober vergangenen Jahres ein Wahrzeichen, das die Bevölkerung schmerzlich vermisst. Immer wieder ist davon die Rede, wie lange es wohl noch dauern wird, bis es wieder den Kirchturm krönt und zu sehen ist.

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Spendenfreudigkeit ist überwältigend

St. Nikolauskirche„Ich bin überwältigt und kann nicht genug danken“. Pfarrer Max Früchtl ist von der Spendenfreudigkeit aller Mitchristen und Pfarrangehörigen für die weitere Sanierung der St. Nikolauskirche hoch erfreut. Immerhin sind in den letzten vier Wochen weitere 3 865 Euro eingegangen. Es zeigt dies von einer tiefen Verbundenheit gegenüber dem Bergkirchlein und Kleinod im Markt. Die ganze Konzentration der Kirchengemeinde richtet sich auf die kommenden Jahre bis zum großen Jubiläum 2023, wenn das 300-jährige Bestehen der Wallfahrtskirche gefeiert werden kann. Es liege nicht am Willen und Wollen der Kirchengemeinde, vielmehr bei der Bischöflichen Finanzkammer in Regensburg. Sobald von dort grünes Licht für die Bereitstellung weiterer Mittel gegeben wird, sei es keine Frage, Arbeiten der Innenrenovierung der Kirche in Gang zu setzen. Pfarrer Früchtl sichert allen Spendern und Förderern zu, dass jeder gespendete Cent ausschließlich für die Kirche angelegt wird.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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Erste Urnengrabstätte im Friedhof fertig

Noch vor den Osterfeiertagen wurde am Gründonnertag die erste Urnengrabstätte im katholischen Friedhof durch Steinmetzmeister Franz Schmidt fertig gestellt. Das Urnengrab kann ab sofort benützt werden. Anmeldungen liegen bereits vor.So hat es sich Steinmetzmeister Franz Schmidt vorgestellt. Noch vor den Osterfeiertagen wurden die letzten Handgriffe zur Fertigstellung der neuen Urnengrabstätte im katholischen Friedhof durch den Einbau von sechs Abdeckplatten aus schwedischem Granit getan.
Die Idee, im katholischen Friedhof eine erste Urnengrabstätte zu errichten entsprang im November vergangenen Jahres. Möglich war dies, weil eine Grabstelle entlang der Einfriedungsmauer in der Kirchstraße aufgelöst wurde. Damit war der Standort für ein Urnengrab schnell gefunden.

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Weltgebetstag der Frauen

Die dekorative Gestaltung vor dem Altartisch, ganz auf das Motto: „ Worauf bauen wir „ abgestellt, die Gebetsvorträge der Frauen und der beiden Geistlichen beeindruckten in der Andacht des Weltgebetstages am Freitag in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer.Ihre ökumenische Verbundenheit brachten am Freitag in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer die Frauenbünde der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden auch in diesem Jahr durch den gemeinsam gefeierten Weltgebetstag zum Ausdruck. Er stand unter dem Motto: „ Worauf bauen wir „. Dieses Jahr ging die Reise in den Südpazifik auf die Insel Vanuatu. Die Gebete galten für die Ermächtigung von Frauen und gegen den Klimawandel. Das heißt auch: Spiritualität und Engagement für Gerechtigkeit sind eng miteinander verknüpft. Es werden Frauen und Mädchen unterstützt, damit sie ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte durchsetzen können. Mit ihrem Gottesdienst wollen sie die Frauen aus Vanuatu ermutigen, das Leben auf den Worten Jesu aufzubauen, die der felsenfeste Grund für alles menschliches Handeln sein sollen. Denn nur das Haus, das aus festem Grund stehe, würden Stürme nicht einreißen, heißt es in der Bibelstelle bei Matthäus. Die erbetenen Spenden konnten in Tüten, die in beiden Kirchen ausgelegt waren, oder auch in den Opferstöcken abgegeben werden.

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Pfarrei St. Johannes Floß  -  Pfarrer-Jakob-Raß-Zentrum 2  -  92685 Floß  -  Email: info@pfarrei-floss.de