Wahlliste für Pfarrgemeinderatswahl steht
In der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer wurden für die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten zur Pfarrgemeinderatswahl am 1. März die letzten Vorbereitungen getroffen. Pfarrer Max Früchtl ist überaus dankbar, dass sich zehn Christinnen und Christen bereitfinden konnten, sich der Verantwortung in der Kirchengemeinde mit zu stellen. Der Pfarrer bezeichnet den Pfarrgemeinderat als „pastoralen Motor“. Je kräftiger der Antrieb, um so besser kommt eine Kirchengemeinde voran. Zugleich ist es ein erfreuliches Miteinander.
Das Wahllokal ist in der Pfarrkirche St. Johannes. Es werden am Eingang Tische aufgestellt. Die Wahl findet am Samstag, 28. Februar von 17 bis 19.30 Uhr und am Sonntag, 1. März von 9 bis 12 Uhr statt. Briefwahlunterlagen sind bereits ab 7. Februar im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten erhältlich.
Die Kandidatenliste enthält folgende Namen (nach Alphabet):
Boloyan Anahit, Ettl Georg, Frank Gabriele, Gailitzdörfer Alexandra, Gerstl Bernhard, Hösl Martin, Kraus Bianca, Landgraf Martin, Lehner Elisabeth und Moroslaw Paschek.
Jeder Wähler/in hat zehn Stimmen. Jeder Kandidat/in kann nur eine Stimme erhalten.
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Die Flosser haben ihren Erzengel Michael wieder

Wenn das Sprichwort: „Was lange währt, wird endlich gut“, im wahrsten Sinne des Wortes seine Berechtigung hat, dann ist dies in der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer der Fall.
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Katholischer Frauenbund ehrt langjährige Mitglieder

„Ihr seid wertvoll, einmalig und einzigartig“. Mit diesem Kompliment wartete die stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Frauenbundes Renate Bock der Pfarrei St. Johannes der Täufer in der Jahresversammlung am Samstag im Gasthaus „Weißes Rössl“ in Anwesenheit von Bezirksvorsitzenden Inge Trottmann, Geistlichen Beirat, Pfarrer Max Früchtl und Bürgermeister a. D. Fred Lehner auf.
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Nebengebäude am katholischen Pfarrhof wird abgebrochen

Endlich ist es soweit. Pfarrer Max Früchtl, die Katholische Kirchenverwaltung und der Kindergarten atmen auf. Nach jahrelangen Vorbereitungen, die mit endlosen Verhandlungen und Gesprächen verbunden waren, konnte mit der Erweiterung und Sanierung des Kindergartens St. Johannes Maria Vianney vor wenigen Wochen begonnen werden. Fleißige Helferinnen und Helfer haben vorher freiwillig und ehrenamtlich bei der Räumung des Kindergartens Hand angelegt. Der Umzug der Kinder in das Pfarrheim St. Josef vollzog sich ohne Probleme und unfallfrei.
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