Barockmusik am Dreikönigsfest

dreikoenig2Die über 15-jährige Tradition des von Willibald Wirth und Hans Fröhlich organisierten Kirchenkonzerts am Dreikönigstag in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer musste in diesem Jahr aufgrund der überraschenden Todesfälle von Willibald Wirth und dessen Freund Reinhold Maß nicht zuletzt auch durch das Ausscheiden von Organisten und Chorleiter Hans Fröhlich unterbrochen werden. Dazu kam noch die Corona-Pandemie. Sie hätte die konzertante Aufführung ohnehin gesetzlich untersagt.

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Festmusik in St. Johannes der Täufer

Trotz der bestehenden Corona-Pandemie hat es sich Pfarrer Max Früchtl nicht nehmen lassen, unter strenger Einhaltung der gesetzlichen Hygienebestimmungen durch Maskenschutz und Abstandsgrenzen die Festgottesdienste am Heiligen Abend, an den beiden Weihnachtsfeiertagen, an Silvester und an Neujahr, sowie am Fest der Erscheinung des Herrn ( Dreikönig ) abzuhalten. Dass er dabei von festlicher, weihnachtlicher Kirchenmusik größte Unterstützung erfahren durfte, war für ihn das schönste Geschenk. Den Festgottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag gestaltete Juliana Wölfel mit ihren eindrucksvollen Harfenklängen. Erfreut hatten Franz Seiz, Marion Elling und die Familie Oppitz am zweiten Weihnachtsfeiertag mit weihnachtlichen Klängen und Kirchenliedern. Am „ Fest der Heiligen Familie „ saß Martin Wölfel an der Orgel, während Harald und Andreas Bäumler ( Vater und Sohn ) die Besucher des Jahresabschluss-Gottesdienstes mit ihrer zeitgenössischen und klassischen Kirchenmusik zu begeistern wussten. Erstmals trat auch der neue Chorleiter und Organist Jonas König mit seinen Eltern in der Eucharistiefeier am 2. Januar auf.

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Abschluss des Kalenderjahres 2020

Im Jahresabschluss-Gottesdienst an Silvester in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer hatte Pfarrer Max Früchtl Rückschau auf die letzten 365 Tage, 52 Wochen bzw. 12 Monate in der Kirchengemeinde gehalten. Darin enthalten waren Sekunden von Freud aber auch Leid, Stunden der Last aber auch der Freude. Gott habe uns jede Sekunde, jede Stunde und jeden Tag geschenkt. Die schreckliche Corona-Pandemie habe die Zeit im Jahre 2020 auf den Kopf gestellt. Und noch sei kein Ende absehbar. Darauf müsse man sich einstellen. Es sei beängstigend. Umso mehr richten sich die gefalteten Hände zu Gott. Er möge uns alle mit seinem Segen in ein gesundes Jahr 2021 führen.

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