St. Nikolauskirche gänzlich eingehüllt

Ganz eingehüllt ist seit einigen Tagen das Kleinod des Marktes, die St. Nikolauskirche. Nachdem die Dachdecker- und Spenglerarbeiten in dieser Woche fertig gestellt werden, können jetzt die Sanierungsarbeiten am Turm der Kirche beginnen. Pfarrer Max Früchtl, ein gewissenhafter und ständiger Begleiter der Bauarbeiten, sowie der Kirchenverwaltung geht es darum, dass die Außenarbeiten noch rechtzeitig vor Wintereinbruch abgeschlossen werden können. Die Sanierungsarbeiten in der Kirche selbst haben bereits mit der Dämmung der Decke begonnen.

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Kirchweihfest

Dass die Flosser schon nahezu über 600 Jahre Kirchweih feiern und dies der vierte Sonntag im August ist, prägt den heute 1072-jährigen Markt und seine geschichts- und traditionsbewusste Bevölkerung. Allerdings hat das gesellschaftliche Event in den letzten knapp 40 Jahren ein Ausmaß genommen, das alle früheren Vorstellungen sprengte.
War es jahrelang die berühmt gewordene Chipsi-Halle, in der sich das ganze Spektakel von drei und seit langer Zeit von vier Tagen abspielte, so hat der neue Festplatz bei Oberndorf mit dem über 3000 Personen fassendem Festzelt einen besonderen Namen. Die weltlichen Feiern kannten jedenfalls während der Kirchweihzeit vom Freitag bis Montag keine Grenzen. Dazu gehörten auch der Kirchweihsonntag mit seinen Attraktionen, den Fieranten, Karussell, Schaukel, Schießbude, Frühschoppen, Standkonzert und schließlich der Auftritt mit Ehrensalut der „Flosser Landwehr“ unter Hauptmann Franz Schmidt im Marktzentrum. Die bestehende Corona-Pandemie machte in diesem Jahr alles zunichte. Keine einzige dieser weltlichen Veranstaltungen fand weder in einem Festzelt noch im Marktzentrum statt.

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Exkursion des Frauenbundes in die Synagoge

frauenbund exkursionWarum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Ging es früher auf Reisen, so zwang die Corona-Pandemie die Vorstandschaft des Katholischen Frauenbundes zum Undenken. Was lag näher, als sich in der Heimatgemeinde umzusehen. Sich Kulturstätten in Augenschein zu nehmen, von denen man zwar weiß, aber bisher nicht so ernsthaft damit befasste, fand man höchst interessant.

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Sanierungsarbeiten St. Nikolaus

st nikolausEs ist erstaunlich, wie sehr das derzeit größte Bauprojekt der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer, die Sanierung der St. Nikolauskirche, das Interesse der Bevölkerung; vor allem der Gläubigen der Pfarrgemeinde weckt. Kaum ein Tag vergeht, wo nicht der Stand der Bauarbeiten zur Kenntnis genommen und verfolgt wird. Pfarrer Max Früchtl nimmt sich ausreichend Zeit, die Fortsetzung der Bauarbeiten zu verfolgen. In diesen Tagen steht ein weiterer Bauabschluss, die Neueindeckung des Gotteshauses, bevor. Noch müssen die Halterungen für das neue Ziegelwerk befestigt werden, doch dann wird sich die St. Nikolauskirche mit ihrer neuen Eindeckung von der schönsten Seite zeigen.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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Neue Granitabdeckungen für den Haupteingang der Pfarrkirche

Der Haupteingang zur katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer hat durch die teilweise Erneuerung der Gehwegplatten ein neues Gesicht bekommen. Pfarrer Max Früchtl ist sehr daran gelegen, jetzt auch noch dem Gehwegbereich vom Herz-Jesu-Haus zur Kirche durch Neuverlegung der alten Betonplatten eine sichtbare Verschönerung zu geben. Diese Arbeiten tragen zur Aufwertung des Gesamtbildes am Kirchenportal bei. Auch die Betonplatten auf der bestehenden kleinen Granitmauer vom Herz-Jesu-Haus zur Kirche – sie lagen bisher lose und ohne Befestigung auf dem Mauerwerk – wurden durch stärkere Granitabdeckplatten ersetzt. Die dafür anfallenden Kosten übernimmt ein Privatspender.

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Weitere Spenden für die Nikolauskirche

spenden nikolauskircheEin kräftiges und mächtiges Vergelts’s Gott sagt Pfarrer Max Früchtl für die katholische Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer all jenen Mitchristen, denen Woche für Woche mit ihren Spenden das Wohl der Pfarrgemeinde am Herzen liegt. Gerade die anfallenden Sanierungsarbeiten können nur durch die Mitsorge der Pfarrangehörigen bewältigt werden, schreibt Pfarrer Früchtl im letzten Pfarrbrief für August: „Es ist uns allen eine Freude, wenn Schritt für Schritt auch unser Äußeres gewinnt und gebührend wirkt“, hält Früchtl fest.
Die Außenrenovierung der St. Nikolauskirche wie auch die Sanierung des Eingangsbereiches zur Pfarrkirche wird ganz kräftig von den Spenden getragen. Besondere Freude und Dankbarkeit drückt Pfarrer Früchtl gegenüber dem Markt Floß aus. Die Kommune hat aus ihren Finanzmitteln eine freiwillige Spende von 20.000 Euro für die Sanierung des Flosser Heiligtums am Nikolausberg gegeben. „Der Hausherr selber segne und lohne es den Mitgliedern des Marktgemeinderates!“ Dankbare Freude brachte auch die Kollekte von 155 Euro aus dem ökumenischen Frauengottesdienst. Beachtlich auch die Einzelspenden für die St. Nikolauskirche, die im abgelaufenen Monat Juli eine Höhe von 1.885 Euro erreicht haben.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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Ökumenischer Gottesdienst des Frauenbundes

Die gelebte Ökumene steht für die katholische Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer und für die evangelische Gemeinde St. Johannes Baptista nicht nur auf dem Papier, sie wird aktiv betrieben und vollzogen. Was vor allem die Frauengemeinschaften der beiden Religionsgemeinschaften seit Jahren gesät haben, wächst auf fruchtbaren Boden und findet weiter durch Aufgeschlossenheit und Miteinander Nahrung. Veranstaltungen in der Faschingszeit, bei den Weltgebetstagen oder bei den jährlichen Sommernachtsfesten widerspiegelten die bisherigen Gemeinsamkeiten.

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Abnahme der Bauarbeiten auf dem Friedhof

Freude und Dankbarkeit waren es, die Pfarrer Max Früchtl, Kirchenpfleger Josef Rosner und Elisabeth Lehner als Sprecherin des Pfarrgemeinderates der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer in diesen Tagen gegenüber dem Flosser Bauunternehmer Harald Gollwitzer zum Ausdruck brachten.

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Weitere Sanierungsarbeiten auf dem Friedhof

bauarbeiten friedhofPfarrer Max Früchtl und die Kirchenverwaltung der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer haben in diesem Jahr umfangreiche Sanierungs- und Reparaturarbeiten unter Dach und Fach zu bringen. Vorrang hat die Sanierung der St. Nikolauskirche mit einem Bauvolumen von rund 500000 Euro. Eine zweite große Maßnahme ist die Errichtung eines Geh- und Fahrweges entlang der Einfriedungsmauer in der erweiterten Friedhofanlage. Nachdem die Erdarbeiten abgeschlossen sind, steht jetzt die Verlegung der Rasengittersteine an. Es wird geraume Zeit in Anspruch nehmen, doch der Bauherr ist zuversichtlich, zumal das Flosser Bauunternehmen Harald Gollwitzer selbst Interesse hat, das Projekt zügig abzuschließen. Im Friedhof stehen auch noch Arbeiten an der Aussegnungshalle und den Nebenräumen der früheren Wohnung von Friedhofwärter Michael Stich an. Auch der Gehwegbereich vom Herz-Jesu-Haus zur Pfarrkirche soll noch eine Erneuerung erfahren. Bauprojekte, die es in diesem Jahr trotz Coronakrise zu schultern gibt.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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Pfarrei St. Johannes Floß  -  Pfarrer-Jakob-Raß-Zentrum 2  -  92685 Floß  -  Email: info@pfarrei-floss.de