Ökumenischer Kreuzweg

„Den Kreuzweg Jesu gehen, heißt Anteil nehmen am Leiden Jesu und am Leiden der Menschen." Das geschah beim ökumenischen Kreuzweg der Jugendorganisationen beider Konfessionen am Dienstag. Er begann in der evangelischen Pfarrkirche St. Johannes Baptista mit dem Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen".

Pfarrerin Lisa Weniger war hoch erfreut über die Teilnahme vieler Jugendlicher und Gläubiger, die sich den abendlichen Gebeten und Gesängen anschlossen. Pfarrer Norbert Große hatte seine Gitarre mitgebracht und wurde von Franziska Schaller und Laura Sailer (Querflöte) bei den Liedvorträgen unterstützt. Pfarrerin Lisa Weniger, Christina Schaller und Jugendliche sprachen die Texte. Leonhard Dannhäußer trug anfangs das Kreuz.

Die erste Station wurde in der Kirche gehalten, der weitere Stationen in der Marktplatzanlage, am Feuerwehrgerätehaus, an der Synagoge, am Zentralschulhaus und zum Abschluss in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer folgten. Bei allen Stationen waren es biblische Worte, Meditationen und Lieder, die vorgetragen und gesungen wurden. Die mit Taschenlampen angestrahlten Bilder halfen, den Leidensweg Jesu in den Fokus zu nehmen. In der katholischen Kirche hatte Pfarrer Norbert Große herausgestellt, dass der Kreuzweg Zeichen eines offenen Bekenntnisses sei. Mit dem Lied „Du wirst den Tod in uns wandeln in Licht, dem Leben gibst du ein neues Gesicht, die Tränen trocknen, die Trauer zerbricht, denn du stehst auf, du bis Leben und Licht" ging die eindrucksvolle Andacht zu Ende.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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