Allerheiligen

allerheiligen3Heilige sind wie Fenster, durch die wir Gott erkennen können.“ Das Hochfest Allerheiligen wird in der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer mit einer festtäglichen Euchariestiefeier begonnen und setzt sich am Nachmittag mit einer Andacht im Gedenken aller verstorbenen Christgläubigen mit anschließendem Friedhofgang und Gräberbesuch fort.


Die Eucharistiefeier gestalteten die Erstkommunionkinder. Pfarrer Max Früchtl hatte für die Kinder Bilder der Namenspatrone vorbereitet und verteilt.
Praktizierte Ökumene gab es auch in diesem Jahr, nachdem der evangelische Posaunenchor sowohl die Andachten in der Kirche mit Hans Fröhlich (Orgel) als auch im Friedhof musikalisch begleitete. Allerheiligen bezeichnete Pfarrer Früchtl als „Weg zur Gemeinschaft der Erlösten“. Während der Posaunenchor den Choral „Ich bete an die Macht der Liebe“ intonierte, sangen die Gläubigen „Wir sind nur Gast auf Erden“. Seit Allerheiligen im Vorjahr bis heute zählte die Pfarrgemeinde 34 Verstorbene. Im Gedenken gab der Pfarrer die Namen bekannt, während die Ministranten Kerzen am Altar entzündeten. Die Andacht endete mit dem Choral des Posaunenchores „Über den Sternen“. Auf dem Friedhof segnete Pfarrer Früchtl die Gräber mit Weihrauch und Weihwasser.

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Text und Bild(er) von Fred Lehner

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