Maiandacht

maiandacht01Die Marienverehrung hat bei Pfarrer Max Früchtl und den Gläubigen der katholischen Gemeinde St. Johannes der Täufer einen sehr hohen Stellenwert. So war es erstmals der Fall, dass zum Abschluss des Marienmonats am Himmelfahrtstag, 30. Mai, die letzte Maiandacht in der Pfarrgemeinde durch den Katholischen Männerverein gefeiert wurde.

 

Dabei standen das Maria Kulmer Wallfahrtskreuz und das Marienbild im Hochaltar der Nikolauskirche im Mittelpunkt. Die Gläubigen trafen sich mit Ehrenvorsitzenden Helmut Weig an der 10. Kreuzwegstation des Nikolausberges und zogen, voran mit dem Wallfahrtskreuz, singend: „Wir ziehen zur Mutter der Gnade, zu ihrem hochheiligen Bild“ in das St. Nikolauskirchlein ein. Die musikalische Gestaltung der Maiandacht übernahmen Hans Fröhlich (Orgel) und Willibald Wirth (Violine). Helmut Weig erzählte eingangs über die Legende zur Entstehung der Wallfahrt zum größten westböhmischen Wallfahrtsort Maria Kulm. Der Eiserne Vorhang verhinderte jegliche Aktivität. Seit September 1990 pilgern nun wieder Gläubige alle Jahre von St. Quirin nach Maria Kulm, an der sich auch Flosser Bürgerinnen und Bürger, meist aus dem Sudetenland stammend, mit beteiligen. Gemeinsame Gebete und Gesänge, begleitet von Hans Fröhlich und Willibald Wirth beschlossen mit dem Lied: „Der Engel des Herrn“ und einem Musikstück die eindrucksvolle letzte Maiandacht der Pfarrgemeinde.
Danach trafen sich Mitglieder und Gäste beim „Gogerer“ zu einem gemütlichen Beisammensein.

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Text und Bild(er) von Fred Lehner

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