Installation des neuen Seelsorgers Pfarrer Früchtl

installation02„Hier tut sich der Himmel auf.“ Ein Bekenntnis von Pfarrer Max Früchtl, der am Sonntag in der festlich geschmückten Pfarrkirche St. Johannes der Täufer durch Dekan Thomas Jeschner aus Eschenbach in sein neues Amt eingeführt wurde.
Abgekürzt musste der Kirchenzug wegen des einsetzenden Regens werden. Außergewöhnlich: Die weiß-gelben Fronleichnamsfähnchen vom Pfarrheim St. Josef bis zur Pfarrkirche standen erstmals im Schnee. Den Feierlichkeiten in der Pfarrkirche tat dies aber keinen Abbruch.


Unter Vorantritt von Kreuz, Ministranten, den Fahnenabordnungen der CAJ-Gruppe, des Frauenbundes und des Männervereins zogen mit dem neuen Ortsgeistlichen Dekan Thomas Jesachner, Heimatpriester Pater Leo Beck, Pfarrer und Bischöflicher Geistlicher Rat Siegfried Wölfel, Pfarrer und Bischöflicher Geistlicher Rat Franz Winkelmann, Pfarrer Edmund Prechtl, Vikar Paul und Pfarrer, Bischöflicher Geistlicher Rat Josef Häring.
Nach dem Gebet von Pfarrer Früchtl dankte Dekan Thomas Jeschner im Auftrag von Bischof Dr. Rudolf Vorderholzer seinem Amtsbruder für die Bereitschaft der Annahme dieses Amtes. Der Dekan legte auf die Begriffe „Demut“, „Gott hilf mir“, „Mitarbeiter“, „Kirche gestalten im Weinberg des Herrn“ und „Danke für das Nahebringen des Evangeliums“ besonderen Wert.
Im Evangelium, das Pfarrer Früchtl in Begleitung der Ministranten vortrug, hieß es: „Der Bräutigam kommt, geht ihm entgegen!“
In seiner Predigt hatte Dekan Jeschner herausgestellt, dass es gut sei, in der Flosser Pfarrei wieder einen Seelsorger zu wissen. „Nehmen sie ihn mit offenen Armen auf. Geben sie ihn eine neue Heimat. Arbeiten sie mit ihn gut zusammen“, waren die Bitten des Dekans an die Pfarrangehörigen.
Bei der Amtseinführung sagte der Dekan, dass die erste Stelle Christus gehöre. Stuhl, Ambo und Altar seien Mitte des Gottesdienstes. Danach beantwortete Pfarrer Früchtl die Fragen der Bereitschaft und Annahme des Amtes mit den Worten: „Mit Gottes Hilfe bin ich bereit.“ Dekan Jeschner versicherte seinem Amtsbruder: „Du bist nicht allein.“ Die von den Laien vorgetragenen Fürbitten drückten dies ebenfalls aus.

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Text und Bild(er) von Fred Lehner

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