Kirchenchor verabschiedet Christoph Fischer

Verabschiedung FischerVor knapp 20 Jahren saß er erstmals an der Orgel seiner Heimatkirche St. Johannes der Täufer, erinnerte sich Chorleiter Hans Fröhlich, als er Christoph Fischer für sein nahezu 20-jähriges Engagement als Kirchenchorsänger und Organist Dank sagte. Fischer hat seine Zelte aus beruflichen Gründen mit seiner Familie in Laupheim aufgeschlagen und ist Gymnasiallehrer in Vöhringen. Es war damals in der Maiandacht am 1. Mai 1994 als der damals 13-jährige Fischer auf der Orgel spielen und den Katholischen Kirchenchor begleiten durfte. In den Folgejahren war er eine unverzichtbare Hilfe und Unterstützung für den Kirchenchor. Dabei wirkte er an einer Reihe festlicher Gottesdienste und Kirchenkonzerte, Andachten und musikalischer Aufführungen mit. Auf Christoph Fischer war stets Verlass, lobte Hans Fröhlich. Fischer sei stets gerne eingeladen, bei seinen Heimatbesuchen im Kirchenchor mitzusingen und auf der Orgel zu spielen. Ein Präsent war das äußere Zeichen der Verbundenheit und des Dankes.

 

Pfarrer Norbert Große und die Sprecherin des Pfarrgemeinderates, Hermi Brauner, schlossen sich den Dankesworten an. Pfarrer Große sprach von einer musikalischen und technischen Begabung, die Fischer in der Kirchengemeinde einbrachte. Besonders dankbar war der Pfarrer, weil Christoph Fischer heute noch die von ihm aufgebaute Homepage der Pfarrgemeinde betreue und das zugestellte Material und die Bildberichte von Fred Lehner bearbeite. Das möge lange noch so bleiben, wünschte sich der Pfarrer bei der Übergabe eines Präsents. Bei dem Ständchen des Kirchenchores, das auch seinem Vater Erwin zum 60. Geburtstag galt: „Aber heit is a Tag, der mi g'freit" konnte Christoph Fischer nicht widerstehen und reihte sich in die vertraute Chorgemeinschaft mit seiner Tenorstimme ein.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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