Weihnachten

Festliche Gottesdienste fanden am Heiligen Abend und an den Weihnachtsfeiertagen in den beiden Gotteshäusern St. Johannes und St. Johannes Baptista statt. Dabei standen am Heiligen Abend die Krippenspiele der kleinen Christen im Mittelpunkt. Zudem setzten Chöre und Musiker Glanzpunkte mit ihren Aufführungen und musikalischen Gestaltungen.

„Jesus Christus ist in die Welt gekommen um uns Heil und Erlösung zu schenken", hatte Pfarrer Norbert Große am Hochfest der Geburt des Herrn herausgestellt.

Beeindruckend war die Krippenfeier mit dem Kinderchor am Heiligen Abend in der katholischen Pfarrkirche. In der evangelischen Kirche stand der Familiengottesdienst am Heiligen Abend um 16 Uhr unter dem Motto „Weihnachten feiern ist kein Spiel mit vielen schönen Sachen, Gott hat mit uns ein anderes Ziel: Er will uns selig machen." Mit einer glanzvollen Aufführung spielten sich die Kinder vom Kindergottesdienst in die Herzen der Gläubigen. Um 18 Uhr wurde zur Christvesper in die Pfarrkirche St. Johannes Baptista eingeladen, während um 22 Uhr Christmette mit Kirchenchor und Posaunenchor gefeiert wurde.

Ebenfalls am Heiligen Abend feierte die katholische Christenheit Christmette, bei der die gesanglichen Darbietungen des Kirchenchores mit Chorleiter Hans Fröhlich mit „Heilige Nacht" von Reichardt, „Hoch tut euch auf, ihr Tore der Welt" von Gluck, das „Es ist ein Ros entsprungen" von Praetorius und „Heilige Nacht" von Adam ein wahres Ohrenschmaus waren.

Beim Festamt am ersten Weihnachtsfeiertag lauschten die die vielen Gläubigen der Missa brevis in B von Joseph Haydn (an der Orgel spielte Christoph Fischer). Das Werk wird am Dreikönigstag mit Orchester aufgeführt.

Nicht fehlen durfte das „Transeamus usque Bethlehem" von Joseph Schnabel, durch den Kirchenchor. Beim Dank trug der Chor erstmals das „Adeste fideles" nach dem Satz des Flosser Chorsängers Michael Fröhlich vor.

Pfarrer Norbert Große hatte in seiner Predigt die Wachsamkeit beim Aufnehmen von Bildern angesprochen und als wertvollen Heil das Kind in der Krippe als Friede, Zufriedenheit und Geborgenheit herausgestellt. Gott trat in die Welt der Dunkelheit ein und schenkt uns das Licht des Heils. Deshalb dürfen wir die Augen nicht verschließen. Während der Kommunion spielten Hans Fröhlich (Orgel) und Sohn Michael (Querflöte) Variationen über ein Thema von Corelli von Guiseppe Tartini-Kreisler. Mit dem „O du fröhliche" mit Überchor klang der festliche Gottesdienst aus.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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