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Kinderkirche im November

Kinderkirche im November„Unterwegs sein – Zeichen setzen" – es ist das besondere Verdienst von Christina Schaller und Christine Seiler, dass die Kinderkirche der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes lebendig gestaltet wird und von den kleinen Christen dankbar angenommen wird.

Nach dem Segen von Pfarrer Norbert Große im Familiengottesdienst zogen die Kinder am vergangenen Sonntag in das Pfarrheim, wo sie die Stunde der Andacht mit dem Lied „Wir fangen an fröhlich zu sein" begannen. Nach dem von Christina Schaller erzählten afrikanischen Märchen, wo Rafiki den Weg ging und die Natur bestaunte, doch sein Bruder Tambu keine Zeit für Natur und Menschen, die ihm begegneten, hatte, lobten die Menschen nur Rafiki durch seine Liebenswürdigkeit, Gesellschaft und Hilfsbereitschaft.

Auch die Kinder können Fußspuren der Freundlichkeit und Hilfe auf den Weg legen. Wer hat für uns Zeichen und sichtbare Spuren hinterlassen? Es waren Stankt Martin als großer Helfer und Jesus als großer Heiler. Die Kinder wurden gebeten, kleine Spuren des Miteinanders zu setzen. Im freudig gesungenem Tanzlied hieß es „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." Das Spiel „Spuren hinterlassen" zeigte dies nochmals ganz deutlich.

Text und Bild(er) von Fred Lehner

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