Pflege des Priestergrabs

Der freiwillige und ehrenamtliche Dienst hat in der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes einen überaus hohen Stellenwert. Viele Einrichtungen, darunter Anlagen und Plätze rund um den Kirchturm und das Pfarrzentrum sind es, die von freiwilligen Helfern in sorgfältiger Weise in Pflege genommen, ohne das darum besonders gebeten wird. Das ist auch bei der Pflege des Priestergrabes, in dem auch der Erbauer der Pfarrkirche, Geistlicher Rat und Ehrenbürger Jakob Raß seine letzte Ruhe gefunden hat, im Friedhof der Fall. Der Grabstein stammt von Bildhauer Leo Bäumler aus Wernberg und diente früher als Tabernakel in der Pfarrkirche St. Johannes, wie heute auch noch der Volksaltar und Ambo. 

 

Pfarrer Norbert Große hatte allen Grund, denen Dank zu sagen, die mitgeholfen haben, das Priestergrab würdevoll herzurichten und zu pflegen. So hat Helmut Weig, Vorsitzender des Katholischen Männervereins bei der Reinigung des Grabsteines Hand angelegt. Hobbymaler Lothar Wirth war wieder und Farbe und Pinsel unterwegs und sorgte für die Erneuerung der Beschriftung. Schließlich sind es die Geschwister Resi und Anni Fröhler, die sich seit vielen Jahren um die Pflege der Grabstätte kümmern. Beispiele, die für sich sprechen und gerade in der heutigen Zeit der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden sollten.

 

Text und Bild von Fred Lehner

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