Heiligabend und Weihnachten

"Durch die Menschwerdung ist alles anders geworden. Jesus ist das erste und das letzte Gotteswort. Zu diesem Wort steht er auch heute. Er ist Licht und Erleuchtung. Eine falsche Vorstellung habe schlimme Folgen, Spannungen nehmen zu. Gott, der Retter der Welt sei Heil, Liebe und Nähe."

In seiner Weihnachtsansprache hatte Pfarrer Norbert Große Weihnachten als eine überwältigende und unbegreifliche Zeit herausgestellt. Das Evangelium sei die Botschaft, Gott will die Menschen anspreche. Er sage uns, wo und wer er ist.

Musikalische und gesangliche Glanzpunkte setzte wieder einmal der Kirchenchor unter der Gesamtleitung von Konrektor Hans Fröhlich. An der Orgel spielte Christoph Fischer. Mit Sohn Michael (Querflöte) gestaltete Fröhlich die Vormette am Heiligen Abend durch Advents- und Weihnachtslieder. Beim Einzug des Priesters in das Gotteshaus sang der Chor "Heilige Nacht" von Reichardt. Mit dem "Tochter Zion" von G.F. Händel glänzten Sängerinnen und Sänger und ihrer Vortragskunst, das sich bei dem Lied "Erfreute Weihnachtsnacht" von Beyer wiederholte. Einen Ohrenschmaus gab es während der Kommunionausteilung mit dem Vortrag von Hans Fröhlich (Orgel) und Sohn Michael (Querflöte) "Ave Maria" von Bach/Gonnod. Den Abschluss der Christmette bildeten die "Heilige Nacht" von Adam und das "Stille Nacht" der Gläubigen mit Überchor.

Beim Festamt am ersten Weihnachtsfeiertag führte der Kirchenchor die Pastoralmesse in C von Ignaz Reimann auf. Beim Antwortgesang war das "Es ist ein Ros entsprungen" von Praetorius zu hören, während Chor, Orgel und Flöte das "Transeamus" von Joseph Schnabel vortrugen. Den Schlussakkord der Eucharistiefeier setzten Gläubige und Überchor mit dem "O du fröhliche".

Text und Bilder von Fred Lehner

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