Volkstrauertag erfährt besondere musikalische Note

"Uns erwartet eine Wirklichkeit, in der es keine Angst mehr für die Zukunft geben wird. Deshalb sollte man sich keinen Spekulationen hingeben und im Glauben standhaft bleiben".

Der Pfarrgottesdienst am Sonntag in der katholischen St. Johannes-Kirche stand im Zeichen des Volkstrauertags und erfuhr durch die musikalischen Darbietungen von Konrektor Hans Fröhlich (Orgel) und Willibald Wirth (Violine) eine besondere Note. In seiner Predigt hatte Pfarrer Norbert Große die Frage nach dem Ende der Welt aufgeworfen. Eine klare Antwort gebe die Heilige Schrift. Es komme anders als alle Vorhersagen lauten. Deshalb dürfte man falschen Propheten und Heilslehrern nicht nachlaufen. Wachsamkeit und Standhaftigkeit sei das Gebot, dann könne ewiges Leben gewonnen werden.

Zur Gabenbereitung spielten Hans Fröhlich und Willibald Wirth einen Chorsatz "Ihr kehret nimmer zur Heimat zurück" aus dem Thema "Der Tod und das Mädchen" von Franz Schubert. Zur Kommunion erklang aus dem Evangelimann "Selig sind, die Verfolgung leiden" von Wilhelm Kienzl. Von Georg Friedrich Händel war aus Rinaldo das "Lass uns beweinen" zu hören. Ein musikalischer Ohrenschmaus, der von den Gläubigen auch dankbar aufgenommen wurde.

Text und Bilder von Fred Lehner

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