Franziskaner-Pater Leo Beck sendet Dankesworte aus Rom

"Es war eine tiefe Glaubensfeier, ein schönes Beispiel, wie Glaube fruchtbar und sichtbar wird", schreibt Pater Leo Beck aus Rom an seine "liebe Heimatpfarrgemeinde".

Es war ein Dankesbrief aus Anlass der Feier seines 40-jährigen Priesterjubiläums, bei dem die Eucharistiefeier in der schön geschmückten Pfarrkirche St. Johannes im Mittelpunkt stand.
Der Dank richtete sich an unseren Herrn. Er ist es ja, der beruft und die Berufenen auch trägt. Pater Leo dankte aufrichtigen Herzens allen, die engagiert mitgewirkt haben und mitfeierten. Ein besonderes Lob erfuhr der katholische Kirchenchor unter der Gesamtleitung von Konrektor Hans Fröhlich und dem Organisator des Orchesters, Willibald Wirth. Wieder einmal habe sich bestätigt, was Papst Benedikt XVI. sagte: "Wo der Mensch Gott loben und danken will, da reicht das bloße Wort nicht aus; da muss man die Musik zu Hilfe rufen."
Beeindruckend für ihn der Stehempfang mit Landrat, Bürgermeister, Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat und das ermunternde Grußwort von Pfarrer Klaus Stolz von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptista. "Die Kirche ist am schönsten, wenn sie voll ist. Ich wurde damit reichlich beschenkt" drückt Pater Leo seine Freude über die Mitfeier der Gläubigen aus. Seinen Geschwistern und Verwandten, sowie Heimatpriester Norbert Große, der alles so unauffällig eingefädelt hat, sagte Pater Leo ein herzliches Vergelt�s Gott. Bei seinen Dankesworten band er auch die Berichterstattung in unserer Zeit mit ein. Schließlich galt der Dank des Jubelpriesters allen, die in den vielen Jahren für ihn gebetet haben und weiterhin für ihn beten. Das Gebet füreinander trägt uns auch in Zukunft, grüßt Pater Leo aus Rom die Flosser.

Text von Fred Lehner

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