Vorabendmesse zum 3. Advent mit Ministrantenaufnahme

"Der wahre Sinn des Christfestes wird gerade in der heutigen Zeit oft verdeckt." Pfarrer Norbert Große rief die Gläubigen auf, sich innerlich auf Weihnachten vorzubereiten. Ein Ministrant öffnete das dritte Adventsfenster im Altarraum auf dem die Herbergssuche von Maria und Josef zu sehen ist.

Der Pfarrgottesdienst am dritten Adventssonntag mit dem Eingangslied der Gläubigen: "Tauet Himmel den Gerechten" stand in der St. Johannes-Kirche ganz im Zeichen der Aufnahme von fünf Kindern in die Gemeinschaft der Ministranten. Pfarrer Norbert Große war darüber hoch erfreut. Die Kinder haben bei den Proben tapfer durchgehalten und diesen Tag herbeigesehnt. Der Pfarrer bezeichnete die kleinen Diener als "Helfer bei der Gottesdienstfeier".

Es gehe nicht nur um Äußerliches. Ministrieren soll eine Hilfe sein, den Gottesdienst noch besser zu verstehen, um zu entdecken, wie nah Gott bei der Feier der Eucharistie sei. Der Pfarrer hatte die fünf Kinder befragt, ob sie bereit seien, den Dienst am Altar zu beginnen, in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen zu werden, den Dienst zuverlässig und ehrfürchtig auszuüben und das persönliche Gebet in der Freundschaft mit Jesus zu sehen. Die neuen Ministranten beantworteten die Fragen mit: "Wir wollen es." Nach der Segnung der Ministrantenplaketten wurden diese durch Oberministrant Manuel Schulz den Ministranten überreicht.

Den Eltern der fünf Ministranten sagte Pfarrer Große ein herzliches Vergelt's Gott für ihre aufrechte Unterstützung und Hilfe bei der Ausbildung der Kinder für diesen ehrenamtlichen Kirchendienst.

Text und Bilder von Fred Lehner

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