Jahresschlussgottesdienst

Mit dem " Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen " feierten die Gläubigen der katholischen Kirchengemeinde in der Pfarrkirche St. Johannes erstmals mit Pfarrer Norbert Große den Jahresabschluss. Pfarrer Große hatte eine feierliche Schlussmesse den früheren Andachten vorgezogen.

In seinem Eingangswort hatte Pfarrer Große herausgestellt, dass in diesen Tagen Rückblicke in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an der Tagesordnung seien. Der Rückblick als Christ sei ein Dank an Gott. Jeder Tag sei ein Geschenk der Liebe gewesen, auch wenn wir ihn oft vergessen haben. Das Jahr 2003 möge ein "Jahr des Heiles" werden. Die Gemeinde sang: "Lobpreiset all zu dieser Zeit, wo Sonn und Jahr sich wenden. Dem Herrn, der Tag und Jahr geschenkt, der unser Leben trägt und lenkt, sei Dank und Lob gesungen."

Mit dem "Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen" feierten die Gläubigen der katholischen Kirchengemeinde in der Pfarrkirche St. Johannes erstmals mit Pfarrer Norbert Große den Jahresabschluss. Pfarrer Große hatte eine feierliche Schlussmesse den früheren Andachten vorgezogen. In seinem Eingangswort hatte Pfarrer Große herausgestellt, dass in diesen Tagen Rückblicke in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an der Tagesordnung seien. Der Rückblick als Christ sei ein Dank an Gott. Jeder Tag sei ein Geschenk der Liebe gewesen, auch wenn wir ihn oft vergessen haben.

Das Jahr 2003 möge ein "Jahr des Heiles" werden. Die Gemeinde sang: "Lobpreiset all zu dieser Zeit, wo Sonn' und Jahr sich wenden. Dem Herrn, der Tag und Jahr geschenkt, der unser Leben trägt und lenkt, sei Dank und Lob gesungen." In seiner Abschlusspredigt hatte Pfarrer Große das Kartenspiel als Vergleich der Lebenseinstellung mit der Frage verbunden, wie es im neuen Jahr gemischt sein wird, welche Trümpfe angesagt werden. Ob es Eicheln, Schellen oder Grün sein werden. All das sei nicht der Weisheit letzter Schluss: "Die Welt rufe nach dem Herzen!" Das Herz sei auch im religiösen Bereich der Trumpf. Dahinter stehe Leben. Das Herz Jesu Christi habe für die Menschheit alles hingegeben. Deshalb müsse auch alles recht gespielt werden.

In den Fürbitten, die durch den Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Markus Staschewski, vorgetragen wurden, schlossen die Gläubigen die Getauften, die Jungvermählten und die Verstorbenen des abgelaufenen Jahres mit ein.

Für Pfarrer Norbert Große war es ein großes Bedürfnis "Vergelt's Gott" all denen zu sagen, die haupt- oder ehrenamtlich im Dienste der Kirche und in der Pfarrgemeinde tätig waren. Es habe viele Helferinnen und Helfer, Mitarbeiter und Mitverantwortliche gegeben. Frauen und Männer waren es, die treu zur Kirche und zur Pfarrgemeinde gestanden haben. Die Jugend binde sich in das Leben der Gemeinde mit ein und das sei erfreulich. Die stille Arbeit und die "stillen Beter" sprach Pfarrer Große besonders an. So möge es bleiben.

Nach der feierlichen Jahresabschlussmesse dankten Pfarrer und Gläubige bei Aussetzung des Allerheiligsten in einer Andacht mit dem "Der Herr krönt das Jahr mit seinem Segen" und dem "Wir danken dem Herrn, der auch im kommenden Jahr mit uns ist". Der feierliche Segen, das "Te Deum" mit dem "Großer Gott wir loben dich" und das festliche Orgelspiel von Christoph Fischer beendeten einen eindrucksvollen Gottesdienst in der Jubiläumskirche St. Johannes 2002 (1912 - 2002).

Text von Fred Lehner

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