Bittgänge

„An Gottes Segen ist alles gelegen.“ Mit diesem Wort lud Pfarrer Max Früchtl die Gläubigen der Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer zu den Bittgängen vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein. Es gehe um die mannigfachen menschlichen Anliegen und Belange unserer Zeit, auch für die Früchte der Erde und um Gottes Segen für unser Schaffen und Arbeiten.


Zu Beginn der drei Bitttage versammelte sich eine große Gläubigenschar am Montag vor dem Kirchenportal der Pfarrkirche, wo sie von Pfarrer Früchtl begrüßend aufgenommen wurden. Mit Gebet und Gesang für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde wurde der Weg zum altehrwürdigen Heiligtum der St. Nikolauskirche aufgenommen. Die Bittprozession führte durch den Markt zur Püchersreuther Straße – Kalmreuther Weg zum Nikolausberg, wo Pfarrer Früchtl mit den Gläubigen ein Schaueramt feierte. Die musikalische Umrahmung übernahm Hans Fröhlich (Orgel). In der St. Nikolauskirche hoffte Pfarrer Früchtl auf einen baldigen Beginn der anstehenden Renovierungs- und Sanierungsarbeiten der St. Nikolauskirche, die einen Kostenaufwand von nahezu 500000 Euro verschlingen werden. Der Weg führte wieder in die Pfarrkirche, wo Pfarrer Früchtl den Wettersegen erteilte.
Die zweite Bittprozession führte am Dienstag in die Johannes-Kapelle in der Neustädter Straße, während heute um 19 Uhr an der Pfarrkirche der Bittgang zur Barbara-Kirche nach Hardtheim beginnt.

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Text und Bild(er) von Fred Lehner

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